Mittwoch, 19. Juni 2013

qualzucht bei hunden

heut mal nur eine initiative die ich sehr wichtig finde ;)

Im rahmen des gesunde hunde forums von swanie simon entstanden.
"gesunde Hunde gegen qualzucht"

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Kommentare:

  1. Ich glaub, ich weiß was momentan der Anlaß dazu ist. Die GH Seite kenn ich schon.
    Ich such ja eher nach einer Untersuchung, die einigermaßen plausibel erklärt, warum Menschen Gefallen an entstellten Kreaturen finden.

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    1. nicht mal unbedingt maico, ich verfolge die seite schon seit darüber diskutiert wurde sie zu gründen habe nur zu wenig wissen um mich aktiv einzubringen ;)

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    2. Mich würde ja jede Diskussion drüber nur aufregen. Ich vertrete ja den knallharten Ansatz: Zucht einstellen. Ohne wenn und aber.
      Man kann einen Hund aus einer scheiß Haltung befreien, aber nicht aus einem scheiß Körper.
      Uiuiui, ich reg mich schon wieder auf.

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    3. denk an deinen blutdruck maico... so jung bist du nimmer :D

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    4. Ja, ich weiß ja. Am besten wäre, wenn ich einfach handgreiflich werden dürfte...
      ...hach ja...

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  2. Danke für diesen tollen Artikel, weil er versucht aufzuklären. Schuldzuweisungen sorgen immer nur für verhärtete Fronten und nützen den Tieren nichts. Immerhin bestimmen Angebot und Nachfrage die Zuchtkriterien, Aufklärung am Kunden tut also Not.

    Nachhaltig beeindruckt hat mich der Absatz, dass die meisten Leute gar nicht bewusst wahrnehmen, das ihr Hund leidet. Das stimmt wohl, aber so genau über die Auswirkung, etwas als rassetypisch und nicht krankhaft abzutun, habe ich bisher noch nicht nachgedacht. Die meisten Besitzer solcher Rassen würden ganz sicher nicht wollen, dass es ihren Hunden schlecht geht.

    Dass die meisten Tiere zu Tapferkeit neigen (im Übrigen wunderbar ausgedrückt) kenne ich nur zu gut aus dem Pferdebereich. Die meisten Reiter sind sich einfach nicht darüber im Klaren, dass das Pferd als Fluchttier so lange laufen wird, wie es nur irgend geht. Wer nicht läuft ist tot (so einfach ist das in freier Wildbahn). Und bei Pferden kommt noch erschwerend hinzu, dass sie stumm vor sich hin leiden... (vordergründig jetzt mal auf zahlreiche Krankheitsbilder bezogen).

    Da die meisten Tierhalter ihre Tiere nicht mehr zum Überleben brauchen, kann es doch nicht schaden, etwas nachsichtiger und einfühlsamer mit diesen wunderbaren Geschöpfen umzugehen.

    LG Andrea mit Linda

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  3. der gestrige Beitrag auf NDR war gut. Aber auch Züchter(innen), die sich Gedanken darüber machen, haben noch einen Balken im Aug. So wie jene der franz. Bulldoggen, die stolz die Nase eines Hundes von der Seite zeigt und darauf hinwies, dass er doch bereits eine Nase habe. Nix war da von Nase, ein Anflug davon, aber trotzdem um Welten besser als jene, die gar keine haben.
    Ganz traurig finde ich die DSH. Ein Wahnsinn, wie selbstherrlich und präpotent der Preisrichter vorgeht, obwohl der Hund ja fast schon am Boden mit seinem Hintergestell läuft. Einfach traurig. Und die Engl. Bullodgge hatte wenigstens das Glück Besitzer zu haben, die sie operieren ließen. 3000€ für die OP, das können sie zahlen (wenn auch auf Raten), aber bei "normalen" TA-Besuchen wird oft gespart.

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